POLYTEC PASSION CREATES INNOVATION

Den Markt kennen. Lösungen liefern.

POLYTEC richtet ihre Marktbearbeitung gezielt an den Problemstellungen ihrer Kunden aus. So entstehen Produktlösungen auf Basis klar identifizierter Anforderungen, die aus neuen Trends oder geänderten technologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen hervorgehen.

Im Zentrum dieses praxisnahen Ansatzes steht das breite Technologie-Know-how der POLYTEC GROUP, das der Konzern auf unterschiedliche Anwendungsfelder überträgt. So bildete die langjährige Automotive-Kompetenz des Unternehmens die Basis für den Aufbau des vielversprechenden Geschäftsfelds Smart Plastic Applications. In diesem Bereich legte POLYTEC zuletzt einen Schwerpunkt auf moderne und nachhaltige Logistiklösungen.

Ein weiteres Element dieser Strategie bilden Initiativen zur Vertical Integration, insbesondere durch eigene Materialentwicklung und -produktion. Sie stärken die Wettbewerbsfähigkeit von POLYTEC durch höhere Unabhängigkeit von Lieferketten und ein erweitertes Leistungsportfolio. Gleichzeitig profitieren Kunden von schnelleren Entwicklungsprozessen und häufig geringeren Kosten.
 

Vertiefung der Wertschöpfung durch Vertical Integration

2026 wird POLYTEC vor allem in Materialherstellung investieren. Durch die Eigenproduktion sogenannter UD-Tapes und Halbzeuge sollen vier Ziele erreicht werden: größere Wertschöpfungstiefe, geringere Abhängigkeit von Lieferketten, neue Möglichkeiten in der Produktentwicklung und mehr Nachhaltigkeit. Auch in der Neuentwicklung von Materialien setzt POLYTEC neue Impulse.

Den Ausgangspunkt dieser Initiative bildete Ende 2025 die Übernahme des Composite-Geschäfts des Folienherstellers Profol – inklusive Kundenstamm, Patenten und Anlagen. Hoch leistungsfähige Faserverbundstoffe, die bisher zugekauft wurden, wird POLYTEC nun inhouse herstellen und weiterentwickeln. Durch die Eigenfertigung kann das Unternehmen seine Produkte noch präziser an Kundenanforderungen anpassen, schneller auf Veränderungen im Markt reagieren und seine Innovationskraft nachhaltig stärken. Gleichzeitig ist die Investition die logische Antwort auf eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Leichtbaulösungen.

UD-Tapes: High-Performer mit maximaler Belastbarkeit und minimalem Gewicht

Die Grundlage für leistungsfähige Faserverbund-Halbzeuge bilden sogenannte Unidirectional Tapes (UD-Tapes). Dabei handelt es sich um faserverstärkte Halbzeuge, deren Fasern in eine einzige Richtung ausgerichtet sind und von einer thermoplastischen Matrix zusammengehalten werden. Sie zeichnen sich durch eine sehr hohe Zugfestigkeit und Steifigkeit in Faserrichtung aus – und das bei äußerst geringem Gewicht. Damit eignet sich der Werkstoff hervorragend für die Verarbeitung zu belastbaren Struktur- und Funktionsteilen. Darüber hinaus bietet das Material ideale Eigenschaften in Bezug auf Automatisierbarkeit und Verarbeitung.

POLYTEC setzt diese Technologie bereits seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen ein, etwa in der Herstellung von Unterbodenlösungen oder Laderaummulden, aber auch für Strukturkomponenten außerhalb der Automobilbranche. Mit der Integration dieser Technologie investiert POLYTEC bewusst in die eigene Materialkompetenz, die auch für die Entwicklung neuer Materialkombinationen genutzt werden soll. Damit öffnen sich völlig neue Möglichkeiten zur Erweiterung des Produkt- und Kundenportfolios der POLYTEC GROUP.
 

In der Fertigung von Laderaummulden und Unterbodenlösungen setzt POLYTEC ihre Verarbeitungskompetenz von UD-Tapes bereits seit vielen Jahren erfolgreich ein. In Zukunft soll dieser hoch belastbare Werkstoff inhouse hergestellt werden. 

Organosheets: Höchste Präzision für kreislauffähige Produkte

Ein weiterer Vorteil von UD-Tapes besteht darin, dass sie zu sogenannten Organosheets verarbeitet werden können. Dabei werden UD-Tapes mit thermoplastischen Matrizen kombiniert. Es entsteht ein Werkstoff, der durch Erwärmung präzise geformt werden kann, leicht sowie vollständig rezyklierbar ist und damit ökologische Kundenanforderungen erfüllt. Durch die Integration dieser Technologie in die eigene Wertschöpfungskette stärkt POLYTEC ihre Position somit auch in Sachen Nachhaltigkeit. 
 

Mica: POLYTEC entwickelt Alternative zu umstrittenem Material

Nachhaltigkeit war auch der Antrieb einer Neuentwicklung, die POLYTEC 2025 zum Patent angemeldet hat. Konkret sollte das Mineral Mica (auch bekannt als Glimmer) durch eine nachhaltige Alternative ersetzt werden. Mica wird aufgrund seiner hohen Temperaturbeständigkeit, seiner elektrischen Isolationsfähigkeit und seiner chemischen Stabilität in diversen Industrien eingesetzt – in Elektrofahr­zeugen etwa dient es als Isoliermaterial und als Schutz im Fall einer möglichen Batterieexplosion. Der Abbau dieses Rohstoffs ist jedoch durchaus umstritten.

Die von POLYTEC entwickelte Alternative ist mit seiner sehr guten Durchschlags- und Korrosionsfestigkeit als Barriere gegen den sogenannten Thermal Runaway einer Batteriezelle ideal einsetzbar. Das Kundeninteresse an dem neuartigen Werkstoff ist groß – erste Anfragen sind bereits eingelangt.

Die Nachfrage nach Leichtbaukomponenten aus umweltverträglichen Materialien wächst in vielen Branchen – im Automobilsektor besteht bereits Interesse an der innovativen Mica-Alternative von POLYTEC.

Aus UD-Tapes und thermoplastischen Matrizen entstehen Organosheets, die sich nicht nur beliebig formen lassen, sondern auch vollständig recyclingfähig sind.

Mit der Vertiefung unserer Materialkompetenz machen wir uns unabhängiger, stärken unsere Innovationskraft und erschließen neue Märkte im Bereich nachhaltigen Leichtbaus.

Martin Resch
COO

Mehrwegverpackungen als strategisches ­Wachstumsfeld

Regulatorische Anforderungen wie die neue EU-Verpackungsverordnung und steigende Erwartungen in Sachen Nachhaltigkeit verändern den Markt für Transportverpackungen. POLYTEC hat sich hier stark positioniert. Auf Basis ihres umfassenden Material-, Entwicklungs- und Industrialisierungs-Know-hows liefert sie langlebige und kreislauffähige Mehrwegverpackungen – mit sichtbaren Erfolgen in Entwicklung und Produktion.

Markus Huemer

In unserem Geschäftsbereich Smart Plastic Applications nutzen wir drei Formen des Marktzugangs: Wir arbeiten mit langjährigen Kunden zusammen, übernehmen als Partner die Industrialisierung und Skalierung bereits bestehender Produkte und entwickeln gemeinsam mit Kunden neue, maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Anforderungen.

Markus Huemer
CEO

Den Ausgangspunkt dieser Neupositionierung bilden jene Logistikboxen, die POLYTEC bereits seit vielen Jahren an ihrem Standort Ebensee produziert. Als Fertigungspartner eines der weltweit größten Pooler von Mehrwegtransportverpackungen ließ POLYTEC hier in den vergangenen Jahren bereits mehrere Millionen Obst- und Gemüseboxen für die Einzelhandelslogistik vom Band laufen – robust, langlebig und 100% recyclingfähig. Auf dieser industriellen Basis entstanden seither neue, technologisch weiterentwickelte und zukunftsweisende Logistiklösungen.
 

BOOXit: Digital vernetzte Logistik

Zu den jüngsten Projekten dieser Art zählt die Kooperation mit dem 2021 gegründeten Start-up BOOXit. Gemeinsam mit POLYTEC und HAIDLMAIR als zweitem Industriepartner bringt BOOXit hier ein vollkommen neuartiges Logistikboxensystem auf den Markt, das physische Langlebigkeit mit digitaler Intelligenz kombiniert. Logistikboxen, die dank Containervernetzung, einfacher Stapelbarkeit und hoher Belastbarkeit eine effiziente und branchenunabhängige Lösung zur Optimierung von Lieferketten bieten.

Am Anfang stand die Idee von wiederverwendbaren, vernetzbaren Logistikboxen für digitale, automatisierbare Systeme mit durchdachter Funktionalität und klarem Fokus auf die Bedürfnisse von Kunden aus verschiedensten Bereichen. Um die Boxen zur Marktreife zu bringen, wurden erfahrene Industriepartner gesucht, die ihr technologisches Know-how einbringen und eine rasche internationale Expansion ermöglichen sollten.

HAIDLMAIR, ein weltweit führender Hersteller von Hochleistungs-Spritzgusswerkzeugen, steuert seine umfassende Werkzeugbau-Expertise für die innovativen Boxen bei. Und POLYTEC übernimmt mit ihrer weitreichenden Industrialisierungskompetenz und ihrem breiten Material- und Fertigungs-Know-how nicht nur die Serienproduktion der Logistikboxen, sondern ermöglicht auch umfangreiches Testing und beschleunigt damit den Weg zur Kommerzialisierung.

Die drei Partner bündeln ihre Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Entwicklung und Konstruktion bis zur Fertigung. Dass bereits lang vor dem Marktstart Anfragen aus dem gesamten EU-Raum und aus Übersee eintreffen, belegt das vielversprechende Potenzial der Logistiklösung von BOOXit.
 

Kreislauffähige Pflanzen-Trays

Ein weiteres Beispiel für robuste und nachhaltige Logistiklösungen aus dem Hause POLYTEC sind die neuen Mehrweg-Pflanzenbehälter, die im Sommer 2025 am POLYTEC-Standort Ebensee in Serienproduktion gingen. Die sogenannten Plant Trays sollen jährlich bis zu 40.000 Tonnen Plastikmüll einsparen. Denn allein in Europa landeten bisher jährlich rund 500 Millionen Einwegverpackungen für Pflanzen im Müll. Nur jede zweite wurde recycelt.

2022 schlossen sich renommierte europäische Baumarktketten und Pflanzengroßhändler zur Initiative Euro Plant Tray zusammen, um den Umstieg auf ein Mehrwegsystem für die Lagerung und den Transport von Pflanzen zu forcieren. In einer europaweiten Ausschreibung überzeugte POLYTEC mit ihrem innovativen Konzept.

Gefertigt werden die Plant Trays CO2-neutral auf zwei hochmodernen Produktionslinien. Da die Trays bereits in der Produktion mit RFID-, 2D-Datamatrix- und Barcode-Kennzeichnungen versehen werden, können sie später perfekt in automatisierte Logistikprozesse integriert werden. Zudem ermöglicht das durchdachte Design mit integrierten Kanälen und Bewässerungsöffnungen eine gleichmäßige Wasserversorgung.

Konzipiert sind die Trays für mehr als 100 Nutzungskreisläufe und eine Lebenszeit von mindestens zehn Jahren. Danach lassen sie sich mechanisch aufbereiten und können wieder zu neuen Trays verarbeitet werden.

Perspektiven über das bestehende Portfolio hinaus

Die Kompetenz in Materialentwicklung, Leichtbau und Funktionsintegration eröffnet POLYTEC zahlreiche weitere Anwendungsfelder rund um die Entwicklung weiterer recyclingfähiger Transportboxen für den Einzelhandel. Entsprechende Produktideen befinden sich bereits in Entwicklung.

Mehrwegverpackungen stehen damit exemplarisch für den erfolgreichen strategischen Kurs von POLYTEC: neue Marktanforderungen als Innovationsimpuls zu nutzen, bestehende Industriekompetenz in neue Märkte zu transferieren und nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige Lösungen in Serie zu bringen.
 

Markus Huemer

Durch Megatrends in Richtung Nachhaltigkeit wurden Mehrwegverpackungen zu einem zentralen Element unserer Produktgruppe Smart Plastic Applications.
 

Markus Huemer
CEO

Automotive: Stark positioniert in ­Zukunftsmärkten

POLYTEC ist gefragter Partner der europäischen Automobilindustrie. In den vergangenen Jahren verlagerte das Unternehmen dabei seinen Schwerpunkt zunehmend in Richtung Elektromobilität. Dadurch entfallen heute etwa 20 Prozent des Portfolios der POLYTEC GROUP auf Anwendungen in Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor. Daneben konzentriert sich das Unternehmen gezielt auf zukunftsfähige Nischenmärkte, die sich – anders als der PKW-Markt – unverändert positiv entwickeln, darunter jenen für Landmaschinen. 

Auch wenn die Zulassungen neuer Elektro-PKW in Europa zuletzt ins Stocken gerieten, dürfte sich der Durchbruch dieser Antriebsform auf lange Sicht kaum aufhalten lassen. Dafür sprechen allein schon die Emissionsziele der Europäischen Union, die ab 2035 Verschärfungen in Bezug auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen vorsehen. POLYTEC hat sich in den vergangenen Jahren mit ihren vielseitigen Lösungen bestens für eine Erholung dieses Segments in Stellung gebracht.

Effizientes Thermal Management für Elektro-PKW
Ein Beispiel dafür sind Lösungen rund um das Thermal Management in batteriebetriebenen Fahrzeugen. Die Leistung eines E-Autos, seine Reichweite und wie schnell es sich laden lässt, hängt vom perfekten Temperaturfenster seiner Hochvoltbatterie ab. Thermal Management bildet damit einen Schlüsselfaktor für Effizienz, Sicherheit und Langlebigkeit. Das von POLYTEC entwickelte Modul zur präzisen Steuerung von Wärmeströmen im Fahrzeug verhindert, dass die hohen Temperaturen, die bei der Entladung der Antriebsbatterie entstehen, die Ladezeit und Reichweite negativ beeinflussen oder gar Fahrzeugkomponenten beschädigen.

Ausgangspunkt für die Entwicklung des Thermal-Management-Systems von POLYTEC bildete die umfassende Erfahrung des Unternehmens in der Entwicklung und Produktion hoch komplexer Kunststofflösungen für den Powertrain von Verbrenner-PKW. Dieses Know-how setzt das Unternehmen heute sehr erfolgreich bei seinen E-Mobility-Lösungen ein.

Ein zentrales Stichwort dabei lautet Funktionsintegration. Dieses Prinzip, das POLYTEC schon seit vielen Jahren bei der Entwicklung und Produktion von Modulen für Verbrenner-PKW verfolgt, war auch beim Design des Thermal-Management-Moduls maßgeblich. Das Bauteil vereint Elemente aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen Wärmeleiteigenschaften und umfasst eine Reihe von Ventilen, Aktuatoren, Pumpen, Sensoren und Wärmetauscher. Auf diese Weise kann Hitze auch auf engstem Raum gezielt und hocheffizient ab- bzw. umgeleitet werden. Ein weiterer Vorteil der Modullösung von POLYTEC: Die Anzahl der benötigten Teile im Fahrzeug wird auf ein Minimum reduziert. Dadurch verringern sich Gewicht, Komplexität, Kosten und Montageaufwand für den Kunden.

Herzstück des Moduls ist ein innovatives Sechs-Wege-Ventil: Es leitet Kühlflüssigkeit flexibel zu angeschlossenen Komponenten und steuert den Kühlmittelfluss in den verschiedenen Kreisläufen für die Batterie, den Elektromotor und die Innenraumklimatisierung. Durch diese gezielte Verteilung reduziert das Sechs-Wege-Ventil Energieverluste und steigert gleichzeitig die Energieeffizienz und damit die Reichweite des Fahrzeugs.

Fächerdüse: Kleines Teil mit großer Wirkung

Eine weitere, zum Patent angemeldete Neuentwicklung von POLYTEC ist eine innovative Fächerdüse. Das kompakte Bauteil sorgt im Getriebe von Elektroautos für gezielte Schmierung und Kühlung. Eine Besonderheit: Der Ölstrahl verläuft nicht linear, sondern schwingt rasch hin und her. Dadurch werden Zahnräder und Lager gleichmäßig geschmiert und besser gekühlt. Die Düse kommt ohne bewegliche Teile aus und kann in Notfällen auch bei geringem Druck weiterarbeiten. Ihr Sprühwinkel lässt sich anpassen, sodass das Öl genau dorthin gelangt, wo es benötigt wird.

Neben diesen Neuentwicklungen ist POLYTEC bereits mit anderen Lösungen für Elektrofahrzeuge sehr erfolgreich im Markt aktiv. Dazu zählen aktuell vor allem aerodynamische und gewichtsoptimierte Unterböden. Darüber hinaus arbeitet POLYTEC intensiv an der Entwicklung von Batteriegehäusen, die Aufprallschutz mit sicherheitsrelevanten thermischen Eigenschaften verbinden.
 

Traktorkomponenten: Hightech für Kraftpakete

Unterdessen verspricht sich POLYTEC auch Wachstumschancen im Bereich Landmaschinen. Dieser Markt steht im Fokus der Produktlinie Truck, Bus and Agricultural Applications. Die Anforderungen an moderne Traktoren werden immer höher. Denn mit zunehmender Leistungsstärke steigen die Temperaturen im Motorraum, wodurch herkömmliche Materialien immer öfter an ihre Grenzen stoßen. Hier kommt POLYTEC mit ihren Modulen aus Sheet Molding Compound (SMC) ins Spiel: Dieses auch für lackierte Motorhauben ideal geeignete Material ist sowohl hitzebeständig als auch formstabil – und damit zunehmend gefragt für Traktorkomponenten.

Auch hier verfolgt POLYTEC einen One-Stop-Shop-Ansatz, in dem die komplette Wertschöpfungskette abgedeckt wird: beginnend bei der Material- sowie Bauteilentwicklung über die Produktion des Halbzeugs und die Bauteilfertigung bis hin zu Lackierung und Assemblierung. Mittelfristiges Ziel von POLYTEC ist eine Verbreiterung ihrer Kundenbasis – nicht zuletzt auch durch den Transfer von Know-how aus dem PKW-Bereich. Dafür hat das Unternehmen 2025 auch Investitionen ins Laufen gebracht. So entsteht aktuell etwa am Standort Gochsheim die erste Montagestation für Motorhauben eines Landmaschinenherstellers, den POLYTEC als Neukunden gewinnen konnte.

Gleichzeitig wird im Werk Altenstadt aktuell eine Lackieranlage installiert, die ebenfalls für die Produktlinie Truck, Bus and Agricultural Applications genutzt werden soll. Die Anlage, die im Herbst 2026 in Betrieb geht, ermöglicht die hoch effiziente und flexible Beschichtung großer Kunststoff- und Metallteile. Sie ist für umweltfreundliche Hydrolacke ausgelegt und verfügt über ein sehr großes Lackierfenster, was für die Verarbeitung von Bauteilen für Agrar-, Nutzfahrzeug- und Industrieanwendungen ideal ist.