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News
11.05.2011
Ergebnis des ersten Quartals 2011

Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Quartal 2011 um 21,9% auf 200,8 Mio. EUR. Dieser deutliche Anstieg ist auf die nach wie vor solide Marktentwicklung im Seriengeschäft zurückzuführen. Getragen wird diese erfreuliche Entwicklung vor allem durch den ungebrochen starken Absatz der deutschen OEM´s in den BRIC Staaten sowie die dynamische Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich.

Das EBITDA der POLYTEC GROUP konnte sich entsprechend der positiven Umsatzentwicklung gegenüber der Vorjahresperiode mehr als vervierfachen. Es beläuft sich auf 15,2 Mio. EUR. Das entspricht einer EBITDA Marge von 7,5%.

Hervorzuheben ist, dass jene beiden Standorte (Zaragoza, Waldbröl) welche im Vorjahr für eine deutliche Ergebnisbelastung gesorgt haben, im ersten Quartal auf Grund der im Vorjahr erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen deutliche Verbesserungen in der Performance erzielt haben. Wesentlicher das Ergebnis belastender  Faktor war im ersten Quartal 2011 die Preisentwicklung bei den auf Rohöl basierenden Grundstoffen.

In Summe resultiert die Entwicklung des ersten Quartals 2011in einem Nettoergebnis von 8,0 Mio. EUR, welches durch keine operativen Sondereffekte beeinflusst wurde. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,35 EUR nach -0,25 EUR im Vorjahr.

Das Periodenergebnis der POLYTEC GROUP ist durch keine bedeutenden Sondereffekte aus der Erdbeben- bzw. Atomkatastrophe in Japan negativ beeinflusst, noch gab es signifikante Lieferschwierigkeiten in diesem Zusammenhang.

 

Millionen EURO Q1 2011  Q1 2010 Änderung in %
Umsatz 200,8 164,7 21,9%
EBITDA 15,2 3,6 321,2%
EBIT 9,3 -3,3
Periodenergebnis 8,0 -5,5




EBITDA Marge 7,5% 2,2%
EBIT Marge 4,7% -2,0%




Ergebnis je Aktie 0,35 -0,25

Für das Geschäftsjahr 2011 geht das Management der POLYTEC GROUP von einem leichten organischen Umsatzwachstum aus. Bei der Beurteilung dieser erwarteten Entwicklung ist zu berücksichtigen, dass die zum Jahresende 2010 veräußerte Gesellschaft – POLYTEC Composites Italia Srl – mit rund 30 Mio. EUR zum Konzernumsatz 2010 beigetragen hat (siehe hierzu auch die ad hoc Meldung vom 29. Dezember 2010).

Das Betriebsergebnis 2011wird voraussichtlich überproportional zum Umsatz wachsen können. Dies ist auf die weiterhin konsequente Umsetzung von operativen Strukturmaßnahmen und die daraus folgende Erhöhung der Produktivität und Senkung der Kosten (Fixkostendegression) sowie auf die allgemein gute Konjunkturerwartung zurückzuführen.

Auf Grundlage des anhaltenden Trends zur Konsolidierung in der Automobilzulieferindustrie, prüft das Management parallel dazu auch Möglichkeiten, zusätzlich Chancen für Akquisitionen zu nutzen.

 
 
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