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News
04.11.2009
Ergebnis der ersten neun Monate 2009

Die Entwicklung der POLYTEC GROUP in den ersten neuen Monaten 2009 ist nach wie vor von einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung der Automobilindustrie geprägt, wenngleich im Q3 2009 eine gewisse Stabilisierung auf sehr niedrigen Niveau eingetreten ist.

Dennoch ist, wie schon in Vorperioden, auch die aktuelle Berichtsperiode von wesentlichen Rückgängen sowohl bei Umsatz als auch Ergebnis gekennzeichnet. In der Periode 1-9 2009 reduzierte sich der Umsatz um 27,1% auf 433,7 Mio. EUR. Beim EBITDA konnte trotz der Umsetzung einer Vielzahl von Maßnahmen zur Kosteneinsparung und der punktuellen Umsetzung von Preiserhöhungen bei Kunden ein negatives Ergebnis von 3,2 Mio. EUR nicht verhindert werden. Anbetracht der Tatsache, dass das kumulierte Ergebnis auch mit Restrukturierungskosten belastet ist und insbesondere das erste Quartal 2009 ein deutlich negatives EBITDA brachte, ist dieses Ergebnis zwar wenig erfreulich, aber auch im Kontext des Machbaren zu beurteilen.
Eine Alleinbetrachtung des Q3 2009 verdeutlicht diese Entwicklung und deren Ergebniswirkung. So konnte erstmals seit Einbruch der Automobilindustrie, trotz eines zum Vorquartal 2009 geringeren Umsatzes von 142,5 Mio. EUR ein positives EBITDA in der Höhe von 3,8 Mio. EUR (Q2 2009: -0,4 Mio. EUR) erzielt werden.

Ausblick

Die Marktentwicklung der letzten 12 Monate führte zu einem drastischen Rückgang in Umsatz und Ergebnis der POLYTEC GROUP, welcher letztendlich zur Abgabe der im Herbst 2008 akquirierten PEGUFORM GROUP führte. Für das laufende Geschäftsjahr 2009 geht das Management weiterhin vom Erreichen eines Umsatzes von rd. 600 Mio. EUR aus, wobei dieser Wert auf Basis der erwarteten Abrufsituation für das 4. Quartal als weitgehend abgesichert gesehen werden kann. Trotz der stetigen Verbesserung der Ergebnisse in den ersten drei Quartale wird es nicht möglich sein dass Jahr 2009 mit einem positiven Betriebsergebnis (EBIT) abzuschließen. Der mit Ende des ersten Quartals 2009 eingeleitete Weg der kontinuierlichen Ergebnisverbesserung muss somit auch im vierten Quartal weiter konsequent beschritten werden.

 
 
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