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News
04.04.2013
POLYTEC GROUP – Vermögensaufbau im Geschäftsjahr 2012
  • Umsatz und Ergebnismargen auf vergleichbarer Basis gesteigert
  • Ergebnis je Aktie von EUR 0,97
  • Total Shareholder Return (TSR) von 14,8%
  • Dividendenvorschlag von EUR 0,35
  • Verbesserung der Vermögenslage des Konzerns – EK-Quote bei 51,4 %
  • Nettofinanzmittel von EUR 14,5 Mio.

 

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2012 stieg – bereinigt um den im Geschäftsjahr 2011 veräußerten Geschäftsbereich Interior-Systems – um 4,2% auf 481,6 Mio. EUR. Der berichtete Konzernumsatz 2011 betrug hingegen – einschließlich des Bereichs Interior-Systems – 657,4 Mio. EUR.

 

Das berichtete EBITDA der POLYTEC GROUP belief sich im Geschäftsjahr 2012 auf 41,6 Mio. EUR. Die Veräußerung der POLYTEC Interior Zaragoza S.L. führte dabei zu einem Entkonsolidierungserfolg von EUR 0,3 Mio. Bei dem um Entkonsolidierungserfolge bereinigten EBIT kam es im Vergleich zum Vorjahr zu einem Rückgang von rund EUR 8 Mio. auf EUR 27,4 Mio. Die bereinigte EBIT-Marge erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 5,7%.

 

Diese zufriedenstellende Ergebnisentwicklung war vor allem auf die weiterhin konsequente Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen an den Standorten der POLYTEC GROUP während des Geschäftsjahres 2012 zurückzuführen. Die Abgabe des Bereichs Interior-Systems führte darüber hinaus zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesamtkostenstruktur des Konzerns. Das Konzernergebnis betrug EUR 21,7 Mio. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von EUR 0,97.

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2012 die Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,35 je Aktie vor.

 

Das Eigenkapital der POLYTEC GROUP stieg von EUR 120,3 Mio. zum Ende des Geschäftsjahres 2011 auf EUR 133,6 Mio. per 31. Dezember 2012. Die Eigenkapitalquote erreichte zum Jahresende 2012 einen Wert von 51,4% (Vorjahr: 44,8%). Zum Bilanzstichtag wies der Konzern ein Nettofinanzvermögen (Net Cash) von EUR 14,5 Mio. aus. Neben getätigten Investitionsauszahlungen und der Tilgung von Finanzverbindlichkeiten verringerten auch die Dividendenauszahlung sowie der Aktienrückkauf den Bestand an liquiden Mitteln.

 

Ergebnisausblick des Konzerns

 

Das Management der POLYTEC GROUP geht, unter Berücksichtigung der aktuellen Geschäftslage in einem herausfordernden Umfeld, für das Geschäftsjahr 2013 von einem Konzernumsatz auf dem Niveau des Vorjahres aus. Die Basis dieser Einschätzung sind die eingetrübten konjunkturellen Erwartungen für den Heimmarkt Europa verknüpft mit der bisher eingeschränkten globalen Präsenz der Gruppe sowie die niedrigen Bauzahlen im LKW-Geschäft verbunden mit auslaufenden Verträgen, für die bislang kein gleichwertiges Nachfolgegeschäft erlangt werden konnte. Das Betriebsergebnis wird im Vergleich zum Geschäftsjahr 2012, vor allem auf Grund eines andauernden Preiskampfes in der Automobilindustrie, voraussichtlich moderat zurückgehen.

In den Folgejahren erwartet das Management steigende Umsätze – unterstützt durch organisches Wachstum vor allem im Bereich Spritzguss mit komplexen Motor- und Motorraumkomponenten – und damit verbunden auch eine Verbesserung der Ergebnisqualität.

 
 
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