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News
03.08.2011
Halbjahresergebnis 2011 der POLYTEC GROUP / Steigerung aller Ertragskennzahlen

Die POLYTEC GROUP erreichte im ersten Halbjahr 2011 einen Umsatzanstieg von 10,8 % auf 405,4 Mio. EUR. Die positive Umsatzentwicklung ist auf die weiterhin gute Entwicklung der europäischen Automobilindustrie zurückzuführen. Sowohl der PKW Absatz als auch der Absatz bei den Nutzfahrzeugen der für die POLYTEC GROUP wesentlichen Kunden, verzeichnete in den ersten sechs Monaten deutliche Zuwachsraten. Im Umsatz der Vergleichsperiode 2010 sind rund 13 Mio. EUR der POLYTEC Composites Italia enthalten, welche zum Ende des Geschäftsjahres 2010 veräußert wurde.

Das EBITDA erhöhte sich in den ersten sechs Monaten 2011 um 141,2 % auf 40.0 Mio. EUR. Der überproportionale Ergebnisanstieg ist, neben der positiven Marktentwicklung und der Degression von fixen Kosten, auf die erfolgreiche Restrukturierung der Standorte Zaragoza (S) sowie Waldbröl (D) zurückzuführen, welche im ersten Halbjahr positiv zum Ergebnis der Gruppe beigetragen haben. Am 9. Juni 2011 wurde der Verkauf des  Bereiches Interior an TOYOTA BOSHOKU „ad hoc“ bekannt gegeben. Das Closing der Transaktion ist mit 30. Juni 2011 erfolgt. Umsatz und Ergebnis des Geschäftsbereich Interior sind im vorliegenden Halbjahresfinanzbericht bis 30. Juni 2011 berücksichtigt.  Resultierend aus der Entkonsolidierung des Geschäftbereiches Interior ist im EBITDA des Konzerns ein Entkonsolidierungserfolg von 7,2 Mio. EUR enthalten. Bereinigt um diesen Einmaleffekt ergibt sich ein operatives EBITDA von 32,8 Mio. EUR. Das entspricht einer EBITDA Marge von 8,1 %.

Das EBIT des Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2011 annährend verzehnfacht und beläuft sich auf 29,0 Mio. EUR. Neben den bereits erwähnten Ergebniseffekten haben um rund 2,6 Mio. EUR geringere Abschreibungen auf das Anlagevermögen zu diesem Anstieg beigetragen. Die geringeren Abschreibungen beruhen auf der zurückhaltenden Investitionspolitik der POLYTEC GROUP in der jüngeren Vergangenheit.

Die Finanzierungskosten reduzierten sich im ersten Halbjahr 2011 um rund 1,1 Mio. EUR, was auf die deutliche Reduzierung der Finanzverbindlichkeiten sowie auf die Neuverhandlung von Kondition mit der Hausbank des Konzerns im zweiten Quartal 2011 zurückführen ist.Dennoch zeigt das Finanzergebnis eine nur geringe Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Dies ist bedingt durch einen Ertrag im zweiten Quartal 2010 von rund 0,8 Mio. EUR.

In Summe erzielte der Konzern im ersten Halbjahr 2011 ein Nettoergebnis von 25,8 Mio. EUR nach -1,2 Mio. EUR im Vorjahr. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,14 EUR.

 
 
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