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News
20.01.2011
POLYTEC GROUP reduziert die Nettoverschuldung im Geschäftsjahr 2010 um mehr als 50 Prozent

POLYTEC HOLDING AG informiert, dass die Restrukturierungsfinanzierung von 31 Mio. EUR (siehe ad hoc Meldung vom 9. Juli 2009) vollständig rückgeführt wurde. Die für diese Finanzierung an den Rechtsanwalt Dr. Peter Posch, als Sicherheitentreuhänder, sicherungsübereigneten Aktien (3.572.734 Aktien, das entspricht 16 % des Grundkapitals der POLYTEC HOLDING AG) werden daher an den Gründer und CEO, Friedrich HUEMER bzw. an dessen Huemer Holding GmbH rückübertragen. Nach Rückübertragung wird CEO Friedrich Huemer wieder knapp über 30 % der Stimmrechte über ihm zurechenbare Gesellschaften halten. Eine Angebotspflicht nach dem Übernahmegesetz wird dadurch nicht ausgelöst.

 

Die rasche Rückführung der Restrukturierungsfinanzierung ist neben der Erholung der Automobilindustrie auch auf die konsequente Umsetzung von operativen und vertriebsseitigen Maßnahmen des Konzerns zurückzuführen. Die kontinuierliche Erholung der Industrie und die Summe aller konzernseitig umgesetzten Maßnahmen führen zu einem über den ursprünglichen Planungen liegendem Ergebnis des Konzerns für 2010.

 

Auf Basis der noch ungeprüften, vorläufigen Ergebniszahlen konnte der Umsatz 2010 um rund 27% auf 770 Mio. EUR erhöht werden. Das vorläufige EBITDA beläuft sich auf mindestens 50 Mio. EUR. Dies entspricht einer erfreulichen EBITDA Marge von zumindest 6,5%. Auf Nettobasis wird ein Ergebnis je Aktie von etwas weniger als 1 EUR erwartet. Bei der Beurteilung des Ergebnisses je Aktie ist zu berücksichtigen, dass im Finanzergebnis ein positiver Einmaleffekt von rund 6 Mio. EUR aus der Veräußerung der Grammeraktien enthalten ist.

 

Durch die Rückführung von Bankverbindlichkeiten und die positive Ertragssituation konnten die Nettofinanzverbindlichkeiten im Geschäftsjahr 2010 von 70 Mio. EUR per 31. Dezember 2009 auf 28,4 Mio. EUR gesenkt werden. (Q3 2009: 93,5 Mio. EUR).

 

Die Rückführung der Restrukturierungsfinanzierung, die Tatsache einer sich stetig erholenden Automobilindustrie und die eindeutige Rückkehr des Konzerns in die Gewinnzone geben dem Management die erforderliche Flexibilität, um in Zukunft wieder die notwendigen, strategischen Entscheidungen treffen zu können“; so Friedrich Huemer (CEO).

 

Financial Development 2010 (Chart)

 
 
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