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News
03.11.2010
Ergebnis der POLYTEC GROUP für die ersten neun Monate 2010
  • Erholungskurs der Automobilindustrie setzte sich auch im dritten Quartal 2010 fort
  • Konzernumsatz der ersten neun Monate steigt um 26,9 % auf 550 Mio. EUR
  • Konsequente Umsetzung von Kostenmaßnahmen führt zu einer sichtlichen Verbesserung der Ertragssituation und einer EBITDA Marge von 5,5 % (1-9 2009: -0,7%)
  • Positives Ergebnis je Aktie von 0,36 EUR (1-9 2009: -1,31 EUR)
  • Erhöhung des Ausblicks für 2010: Umsatz von rund 750 Mio. EUR sowie ein EBITDA von zumindest 40 Mio. EUR erwartet.

 

Millionen EURO

Q3 2010

Q3 2009

Änderung in %

1-9 2010

1-9 2009

Änderung in %

Umsatz

184,4

142,5

29,4%

550,2

433,7

26,9%

EBITDA

13,6

3,8

255,4%

30,2

-3,2

 

EBIT

6,8

-3,5

 

9,8

-25,1

 

Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten

9,9

-5,1

 

8,7

-29,2

 

Ergebnis aus zur Veräußerung gehaltenen Vermögensgegenständen


0,0


12,6

 


0,0


-37,9

 

Periodenergebnis

9,9

7,6

31,6%

8,7

-67,1

 

 

 

 

 

 

 

 

EBITDA Marge

7,4%

2,7%

 

5,5%

-0,7%

 

EBIT Marge

3,7%

-2,4%

 

1,8%

-5,8%

 

 

Auch im dritten Quartal 2010 konnte die positive Dynamik fortgesetzt werden. Wie auch schon in den Vorperioden konnte im dritten Quartal 2010 ein wesentlicher Anstieg des Umsatzes verzeichnet werden. Der Umsatz erhöhte sich im dritten Quartal 2010 um rund 30% auf 184,4 Mio. EUR. Die Periode 1-9 2010 betrachtet beläuft sich der Anstieg auf 26,9% oder 116,5 Mio. EUR.

Aus Konzernsicht ebenfalls erfreulich entwickelte sich das EBITDA im dritten Quartal 2010, welches nach 3,8 Mio. EUR im Vorjahr, einen Anstieg auf 13,6 Mio. EUR verzeichnen konnte. Aus 9-monats Sicht beläuft sich das EBITDA auf 30,2 Mio. EUR. Dies entspricht einer EBITDA Marge von 5,5%.

Die Entwicklung des EBITDA ist neben der allgemeinen Markterholung vor allem auch auf die Umsetzung erforderliche Effizienzmaßnahmen und das weiterhin hohe Kostenbewusstsein des Managements zurückzuführen. Dennoch ist die durchaus positiv zu beurteilende Ergebnisentwicklung im Kontext mit nach wie vor notwendigen Bemühungen in den „Problemwerken“ der Automotive Systems Division zu sehen. (siehe hierzu die Ausführungen der Segmentberichterstattung bzw. im Ausblick).

 

Konnte im ersten Halbjahr 2010 der operativen Turnaround des Konzern mit einem erstmals wieder positiven Betriebsergebnis nach Beginn der Finanz- bzw. Wirtschaftskrise berichtet werden, ist es mit Ende des dritte Quartals besonders erfreulich, das auch das Periodenergebnis des Konzerns mit knapp 9 Mio. EUR nach -97 Mio. EUR im Vorjahr, deutlich positiv ausfällt.

 

AUSBLICK

 

Bedingt durch die auch im dritten Quartal 2010 anhaltend dynamische Entwicklung der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie und der Prognosen für deren weiteren Verlauf 2010 ist das Erreichen eines Konzernumsatzes von rund 750 Mio. EUR möglich. Gegenüber dem Halbjahresfinanzbericht konnte der Umsatzausblick somit wesentlich erhöht werden. Eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der tatsächlichen Entwicklung bleibt bestehen.

Die Anhebung der Umsatzprognose wird als logische Konsequenz auch die Ergebnisentwicklung positive beeinflussen können. Aus heutiger Sicht erachten wir ein EBITDA von zumindest 40 Mio. EUR als realistisch.

Es muss jedoch weiterhin darauf hingewiesen werden, dass es schlussendlich abzuwarten gilt, ob die implementierten und in Umsetzung befindlichen Turnaroundmaßnahmen zeitgerecht abgeschlossen werden können und somit keine Ergebnis belastenden Restrukturierungsmaßnahmen notwendig werden.

 
 
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